Christliche Wissenschaft in Deutschland
»Liebe ist Vater und Mutter des Universums einschließlich des Menschen.«
(Wissenschaft und Gesundheit, Seite 256)

»Das Gute ist stärker als das Böse«! Dieses Zitat wurde als Antwort einiger Politiker beim Gipfeltreffen anlässlich der Terroranschläge von Paris gegeben.

Es fehlt oft die Sprache, um auf solch Ereignis zu reagieren. Aber die innere Sprache, die Sprache, die das Gute als erhaben erachtet, ist die Sprache der Liebe, die jeder über alle Konfessionen oder Religionen hinaus versteht, denn sie liegt dem Menschsein zugrunde.

Ein andere Name für das allerhabene Gute ist der Begriff Gott, abgeleitet von dem Guten oder Liebe, in der Christlichen Wissenschaft definiert als:

»Das unendliche Alles des Guten!«

Sehnen wir uns in solcher Situation nicht nach mehr Gutem, nach mehr Verständnis des Guten, das uns Halt gibt und das Vertrauen darauf, sowie auch Trost?

Ist es in solch einer Situation nicht wichtiger, sich noch mehr auf dieses Gute zu verlassen und sich noch tiefer mit dem unendlichen Guten zu beschäftigen?

Je mehr wir verstehen, dass das Gute in Wirklichkeit kein Gegenteil haben kann, weil es unendlich ist, eben eine geistige unendliche Macht, die niemals aufgeteilt werden kann, desto mehr verliert das sogenannte Böse an Grund im Denken. Das Böse hat als Grundlage nur »Unwissenheit« über das unendlich Gute. Also beseitigen wir diese Unwissenheit durch das Wissen, dass das Gute die Allmacht und das Allwirken ist!

Es ist die Wissenschaft der Liebe, die das sogenannte »Böse« zerstört. Sie bringt dieses Element der Unwissenheit ans Licht und zerstört sie automatisch, denn Liebe kennt nur Liebe.

Denn Liebe hat ja kein Gegenteil!

Sie ist in Wirklichkeit das herrschende Prinzip des Universums. Und jeder Einzelne weiß im Innern, dass Liebe ganz natürlich das Sein ausmacht.

Darum lassen Sie uns gerade jetzt mehr mit dem unendlich Guten beschäftigen!